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Endlich zu Hause:
Wohnen bei der BBG
Heiß ersehnt - Die Betriebskostenabrechnung

Das Team hat rund 11,4 Millionen Euro abgerechnet

Anfang Oktober liegt wie gewohnt die Betriebskostenabrechnung im Briefkasten. Ein Brief, der in der Regel gern gesehen wird. Denn der größte Teil unserer Nutzungsberechtigten erhält die Ankündigung einer Gutschrift. Spätestens zwölf Monate nach Ende des Abrechnungszeitraums muss der Vermieter die Jahresabrechnung für das Vorjahr vorlegen. Diese Frist schöpfen wir nicht aus. Bis zum Herbstanfang ist die Arbeit erledigt. Trotz der Corona-Pandemie konnte das Team das Abrechnungsvolumen von rund 11,4 Millionen Euro in gewohnt hoher Qualität bewältigen – ohne Zeitverzögerung zu den Vorjahren.


Wie läuft die Abrechnung ab?
Bevor das Team mit der Arbeit beginnen kann, müssen die Rechnungen und Belege der Versorger und Dienstleister vorliegen. Das ist meist Ende Februar der Fall. Erst dann stehen die Gesamtkosten fest. Die Betriebskosten- Abteilung überprüft zunächst die Plausibilität der Versorger-Abrechnungen. Ab März, wenn die Arbeiten für den Jahresabschluss der BBG erledigt sind, beginnt dann die Aufteilung der Heiz- und Wasserkosten und der übrigen Betriebskosten auf jede Wohnung. Im September sind die rund 7000 Betriebskostenabrechnungen erstellt. Ein Druckdienstleister übernimmt dann das Kuvertieren und Versenden.

Welche Veränderungen im Jahr 2019 haben sich auf die Abrechnung ausgewirkt?
Sachbearbeiterin Sandra Görns hebt drei hervor: „Der Fernwärmepreis ist um rund sieben Prozent gestiegen. Bei Wasser und Abwasser gab es eine normale Preissteigerung. Bei der Abfallentsorgung hat sich die Berechnung der Großbehälter verändert. Die 1100-Liter- Papiercontainer sind seit 2019 kostenpflichtig.“

Möchten Sie Ihre Vorauszahlung anpassen?
Einen Teil der kalten Betriebskosten können wir nicht beeinflussen, etwa die Straßenreinigungsgebühr, die Kosten für die Müllabfuhr oder die Grundsteuer. Alle Kosten, die beeinflussbar sind, nehmen wir in den Blick. In der Frühlingsausgabe 2019 haben wir jüngst über erfolgreiche Verhandlungen berichtet. Die Höhe der Verbrauchskosten ist dann vom individuellen Verbrauch abhängig. „Durch die Corona-Krise und die längere Zeit zu Hause werden sich die Verbrauchskosten wie Wasser, Heizung und Müll in diesem Jahr vermutlich vielerorts erhöhen. Alle Mitglieder können deshalb gern die Vorauszahlungen anpassen“, berichtet Sandra Görns.


› HABEN SIE FRAGEN ZUR BETRIEBSKOSTENABRECHNUNG?
Dann melden Sie sich bitte aufgrund der Corona-Pandemie per E-Mail unter betriebskosten@baugenossenschaft.de oder telefonisch bei Ihrem Sachbearbeiter oder Ihrer Sachbearbeiterin aus der Betriebskosten-Abteilung. Die Telefonnummer finden Sie auf Ihrer Abrechnung.